impuls
verdichtung
SCHNELL. WIRTSCHAFTLICH. RESSOURCENSCHONEND.
Die innovativste Lösung zur Bodenverbesserung.
IMPULS
VERDICHT
UNG
System Terra-Mix
Die IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX ist eine innovative Methode zur Bodenverbesserung und Impulsverdichtung im mitteltiefen Bereich. Alle verdichtbaren Böden lassen sich damit rasch und wirtschaftlich verdichten.
Vergleich
Im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren der Baugrundverbesserung wie Rüttelstopfverdichtung und Rütteldruckverdichtung, Bodenaustausch, Bohrpfähle, duktile Pfähle, Jet Grouting oder DYNIV (Dynamische Intensivverdichtung) überzeugt die IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX durch drei wesentliche Vorteile:
VORTEILE
IM ÜBERBLICK
IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX
BAUZEITERSPARNIS
Die Impulsverdichtung ist ein sehr effizientes Verfahren. Nach einer gründlichen Vorbereitung kann die Bodenverdichtung in vielen Fällen schneller durchgeführt werden, als mit anderen Gründungsvarianten. Die eingesparte Zeit kommt Ihnen bei anderen Arbeitsschritten zugute oder ermöglicht eine frühere Fertigstellung Ihres Bauprojektes.
BAUKOSTENERSPARNIS
Die exzellente Qualität der IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX hilft Ihnen durch gezielte Aufwandsreduktion die Gesamtkosten des Bauwerks maßgeblich zu reduzieren.
RESSOURCENSCHONUNG
Soweit möglich, verwenden wir bei der Impulsverdichtung das vorhandene Bodenmaterial und benötigen nur sehr geringe Mengen an Fremdmaterial. Durch diesen schonenden Umgang sparen Sie Ressourcen und leisten darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zum ökologischen Bauen.

ANWENDUNGSBEREICHE
IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX
| HOCHBAU | Wohnbau, Einkaufszentren, Produktion-, Lager- und Logistikhallen, Containerlagerplätze |
| INFRASTRUKTUR | Straßen, Autobahnen, Eisenbahnbau, Brückenbau, Unterbau für Rollbahnen … |
| WASSERBAU | Hochwasserschutzdämme, Rückhaltebecken |
UNSERE QUALITÄTSGARANTIE
Sie können den Erfolg der IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX während der Durchführung sowie auch nach der Bautätigkeit jederzeit nachvollziehen und überprüfen. Dazu stellen wir Ihnen eine lückenlose Dokumentation zur Verfügung, die alle relevanten Daten zu jedem einzelnen Verdichtungspunkt beinhaltet.


FAQ's zum Bereich Impulsverdichtung
Die Impulsverdichtung ist ein dynamisches Verfahren zur mitteltiefen Bodenverdichtung und Baugrundverbesserung. Dabei wird ein schweres Fallgewicht hydraulisch angehoben und in schneller Folge auf einen Verdichtungsfuß aus Stahl fallengelassen. Der Verdichtungsfuß bleibt während der Arbeiten in Kontakt mit dem Untergrund. Dadurch wird die Verdichtungsenergie kontrolliert in den Boden eingeleitet.
Die wiederholten Impulse ordnen lockere Bodenteilchen neu an, reduzieren vorhandene Hohlräume und erhöhen die Lagerungsdichte. Dadurch können sich die Tragfähigkeit und Steifigkeit des Baugrundes verbessern, während mögliche spätere Setzungen reduziert werden. Das Verfahren eignet sich besonders für großflächige Bauvorhaben, bei denen der vorhandene Boden wirtschaftlich und ressourcenschonend verbessert werden soll.
Die Impulsverdichtung eignet sich insbesondere für verdichtungsfähige, körnige Böden wie Sand, Kies, sandige Kiese und bestimmte Sand-Schluff-Gemische. Auch künstliche Anschüttungen und inhomogene Auffüllungen können abhängig von ihrer Zusammensetzung verdichtet werden. Bei stark bindigen, organischen, wassergesättigten oder anderweitig problematischen Böden muss die technische Eignung besonders sorgfältig geprüft werden.
Die erreichbare Verdichtungstiefe ist nicht bei jedem Projekt gleich. Sie hängt unter anderem von der Bodenart, dem Schichtenaufbau, dem Grundwasserstand, der eingebrachten Energie und dem gewählten Verdichtungsraster ab. Je nach Verfahren und Standortbedingungen können mehrere Meter Tiefe erreicht werden. Deshalb wird die erforderliche Ausführung auf Grundlage der Baugrunduntersuchung und der geplanten Bauwerkslasten festgelegt.
Typische Einsatzbereiche sind Wohn- und Gewerbebauten, Produktions-, Lager- und Logistikhallen, Hochregallager, Einkaufszentren, Straßen, Autobahnen, Bahnstrecken, Brücken, Windkraftanlagen, Rollbahnen, Hochwasserschutzdämme und Rückhaltebecken.
Bei geeigneten Bodenverhältnissen kann die Impulsverdichtung eine wirtschaftliche Alternative zu Bodenaustausch, Rüttelverfahren oder einer aufwendigen Tiefgründung mit Pfählen darstellen. Statt große Mengen Boden auszuheben, abzutransportieren und durch Fremdmaterial zu ersetzen, wird der vorhandene Baugrund gezielt verdichtet und verbessert.
Dadurch können Materialtransporte, Aushubmengen, Deponiekosten und der Einsatz zusätzlicher Baustoffe reduziert werden. Gleichzeitig lässt sich die Baugrundverbesserung in vielen Fällen schneller durchführen als aufwendige Austausch- oder Gründungsmaßnahmen. Abhängig von Baugrund und Belastung kann die verbesserte Tragfähigkeit außerdem eine wirtschaftliche Flachgründung ermöglichen.
Welches Verfahren technisch und wirtschaftlich am besten geeignet ist, muss jedoch immer projektspezifisch beurteilt werden. Grundlage dafür sind das Baugrundgutachten, die erforderliche Verdichtungstiefe, die geplanten Lasten, die zulässigen Setzungen und die örtlichen Platzverhältnisse.
Da bei der Impulsverdichtung wiederholte Energiestöße in den Untergrund eingeleitet werden, entstehen während der Ausführung Erschütterungen. Deren Stärke und Reichweite hängen von der Bodenart, der eingebrachten Energie, dem Verdichtungsgrad, der Entfernung sowie der Beschaffenheit benachbarter Bauwerke ab.
Im Vergleich zur klassischen Fallgewichtsverdichtung wird die Energie mit einer hohen Schlagfrequenz und kontrolliert über einen ständig auf dem Boden aufliegenden Verdichtungsfuß übertragen. Dadurch kann das Verfahren abhängig von den örtlichen Bedingungen auch in der Nähe bestehender Bauwerke eingesetzt werden. Eine pauschale Aussage über notwendige Mindestabstände ist jedoch nicht möglich.
Vor Beginn der Arbeiten werden deshalb die Umgebung, bestehende Bauwerke und die jeweiligen Bodenverhältnisse beurteilt. Bei sensiblen Objekten können baubegleitende Erschütterungsmessungen eingesetzt werden, um die Einhaltung der projektspezifisch festgelegten Grenzwerte zu überwachen.
Die Kosten einer Impulsverdichtung hängen von den jeweiligen Projektbedingungen ab. Wichtige Faktoren sind die Größe und Geometrie der Fläche, die erforderliche Verdichtungstiefe, die Bodenart, der Schichtenaufbau, das Verdichtungsraster, die Anzahl der notwendigen Übergänge, die Baustellenzufahrt sowie mögliche Schutz- und Überwachungsmaßnahmen.
Eine seriöse Kostenermittlung ist daher erst möglich, wenn ein Baugrundgutachten, Angaben zu den geplanten Bauwerkslasten und ein Lageplan der zu behandelnden Fläche vorliegen. Bei größeren oder geotechnisch anspruchsvollen Vorhaben kann zusätzlich eine Probefläche ausgeführt werden, um das Verdichtungsraster und die erforderliche Energie zu optimieren.
Bei der IMPULSVERDICHTUNG System TERRA-MIX werden die relevanten Daten der einzelnen Verdichtungspunkte während der Ausführung erfasst und dokumentiert. Dadurch kann der Arbeitsfortschritt nachvollzogen und die Gleichmäßigkeit der ausgeführten Bodenverbesserung beurteilt werden. Abhängig vom Projekt kann der Erfolg zusätzlich durch geotechnische Kontrolluntersuchungen und Vergleichsmessungen vor und nach der Verdichtung überprüft werden.